Halogenspots gibt es sowohl in Niedervolt- als auch in Hochvoltausführung. Für die Niedervolt-Halogenspots benötigt man einen Trafo, der die 230 V Netzspannung in 12 V Niederspannung umgewandelt wird.
Halogenspots gibt es außerdem in einer Kaltlichtspiegel-Variante. Hier wird die Wärmestrahlung nicht nach vorne, sondern nach hinten abgestrahlt. Diese Bauform ist sinnvoll, wenn man einen Raum (oder Terrarium) mit Halogenspots beleuchten will, gleichzeitig aber darauf achten muss, dass die Temperatur in diesem Raum nicht zu stark ansteigt.
Deutlich sinnvoller wäre es aber direkt auf Lampen zurückzugreifen, die nicht in erster Linie Wärme und nur in zweiter Linie Licht produzieren: Leuchtstofflampen und Energiesparlampen!
Eine andere Möglichkeit die Wärmeabstrahlung bei Halogenlampen zu verringern ist es, die entstehende Infrarotstrahlung am Glaskolben zurück auf die Glühwendel zu reflektieren. Solche Halogenbirnen gibt es mit der Bezeichung IRC (infrared coating). Hier wird die Wärme nicht ungenutzt nach „Hinten“ abgestrahlt. Wenn die verbleibende Wärme im Terrarium genutzt wird, ist das eine sinnvolle Einsparmöglichkeit für Energie. Wenn in erster Linie das sichtbare Licht relevant ist, sind (Kompakt)Leuchtstofflampen oder Halogenmetalldampfstrahler die bessere Lösung.
Je nach Lampentyp (IRC, Hochvolt/Niedervolt, Kaltlichtspiegel) stark unterschiedlich.
ca 3.000 bis 3.200 Kelvin
99 Ra, da Temperaturstrahler
2.000 bis 5.000 Stunden, je nach Lampenart
Aufgrund der Temperatur des Wolframsdraht nur geringe Mengen UVA und sehr geringe Mengen langwelligen UVBs vorhanden, das zur UVB-Versorgung nicht ausreicht (siehe Spektrum).